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Im Rahmen des Projekts "Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften" (NaWiKo) koordiniert ein Team des Ecologic Instituts gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Forschungszentrum für Umweltpolitik der FU Berlin (FFU) 30 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Thema nachhaltiges Wirtschaften. NaWiKo hat einen Begleitkreis, der das Projekt inhaltlich berät.

Prosumentenkooperation. Geschichte, Struktur und Entwicklungschancen gemeinschaftsorientierten Wirtschaftens in der Ernährungswirtschaft am Beispiel der Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaften

Buch/Buchbeitrag

Können Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaften einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Ernährungswirtschaft leisten? Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den vielfältigen genossenschaftlichen Ansätzen, die in den letzten Jahrzehnten Veränderungen beim Umgang mit der Lebensmittelversorgung erreichen wollen?

Wanted, but not yet found: ein Narrativ für Nachhaltiges Wirtschaften

Veröffentlichungsdatum: 
10.03.2017
Um möglichst viele gesellschaftliche Gruppen und Individuen für mehr Nachhaltigkeit zu gewinnen, braucht es ein Narrativ – also eine „sinnstiftende Erzählung“, mit der sich viele Menschen identifizieren können. Ob es möglich ist, so ein Narrativ zu finden, das verschiedenen Konzepten von Nachhaltigkeit gerecht wird, wurde bei der Diskussion „Zwischen Nachhaltigem Wirtschaften, Green Economy und Degrowth – wie könnte ein gemeinsames Narrativ aussehen?“ erörtert. Sie beschloss gleichzeitig die 2. NaWiKo-Austauschkonferenz.

Neues erfahren, diskutieren, sich vernetzen: eine Nachlese zur 2. NaWiKo-Austauschkonferenz

Veröffentlichungsdatum: 
10.03.2017
Das Wort „Nachhaltigkeit“ existierte zu Zeiten Martin Luthers noch nicht – trotzdem erscheint die Wahl der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Konferenzort gut gewählt: Schließlich führten die Thesen und Aktivitäten des Reformators aus Wittenberg einen revolutionären gesellschaftlichen Wandel herbei, und den gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit befeuern wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Praxispartner und Praxispartnerinnen, die sich am 20. und 21. Februar 2017 bei der 2. NaWiKo-Austauschkonferenz trafen.

Lebensmittelverschwendung: Mit falschen Zahlen schiebt Ernährungsminister Christian Schmidt den Verbrauchern den schwarzen Peter zu

Veröffentlichungsdatum: 
08.03.2017

Foodsharing unterstützt den Vorstoß der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Bundesrat, und fordert die Bundesregierung auf, ein Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung auf den Weg zu bringen. Das haben bereits die EU-Länder Frankreich, Italien und Finnland erfolgreich getan. 87 % aller Deutschen wollen solch ein Gesetz, wie eine Umfrage von Abgeordnetenwatch zeigt. In diesem Sinne hat Foodsharing mit der Aktion “Leere Tonne” 50.000 Unterschriften gesammelt und dem Ernährungsministerium in Berlin übergeben.

Smart Impact: Diffusion von Nachhaltigkeitsinnovationen - Borderstep Impact Forum 2017, Fachforum 4

15. Mai 2017
Logo - Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit

Knapp zwei Drittel der in Deutschland in den letzten Jahrzehnten eingeführten Nachhaltigkeitsinnovationen verfügen in den jeweiligen Zielmärkten gegenwärtig noch nicht einmal über 10 Prozent Verbreitungsgrad. Borderstep hat einen Indikator der Diffusionsdynamik entwickelt. Danach verfügt ein erheblicher Teil dieser Innovationen über Potenzial zur Diffusion. Warum scheitern sie dennoch am Markt?

"Pfadwechsel für eine nachhaltige Innovations- und Gründungsförderung" - Borderstep Impact Forum 2017

15. Mai 2017
Pfad oder Feldweg im Nebel, von Marcus Pink

Pfadwechsel für eine nachhaltige Innovations- und Gründungsförderung

Wie lassen sich Innovationen und „grüne“ Gründungen fördern? Wie müssen Fördergelder und Investitionsmittel von Staat und Privatwirtschaft eingesetzt werden, um eine Transformation hin zu einer Green Economy wirklich voranzubringen?

Diese Frage rückt das Borderstep Impact Forum 2017 in den Fokus der Debatte.

Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung in der Transport- und Logistikbranche - Projekt Pro-DEENLA

Veröffentlichungsdatum: 
22.02.2017
Logo - Pro-DEENLA

Die Transport- und Logistikbranche gilt als das Rückgrat der Wirtschaft und zählt damit selbst zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Deutschlands. Die Gedanken der nachhaltigen Entwicklung finden jedoch im Ausbildungsalltag der Branche bislang kaum Beachtung. Dabei gibt es eine Vielzahl von Ansatzpunkten, nachhaltiges Denken und Handeln so in den Ausbildungsalltag zu verankern, dass es als selbstverständliches Element gewertet und wahrgenommen wird.

Konferenz: Die transformative Kraft der Maker

01. März 2017

Revolutionieren Makerspaces, FabLabs und RepairCafés die Güterproduktion?

Immer mehr Kreativköpfe, Bastler und Querdenker experimentieren mit dezentralen Produktionstechnologien, vom traditionellen Handwerk bis zu innovativem 3D-Druck. In einer neuen Kultur des gemeinsamen Produzierens zwischen Hobby und kommerzieller Verwertung arbeiten sie in Makerspaces, FabLabs, Hackerspaces oder RepairCafés – digital vernetzt und weitgehend ideologiefrei. Revolutioniert die Maker-Bewegung Wissensentwicklung und stoffliche Produktion?

„Voluntary Simplifiers“ leben nachhaltiger dank bewusst reduzierten Konsums

Nach einer aktuellen repräsentativen Studie von Wissenschaftler*innen aus dem BMBF-Projekt „Strategien und Potenziale zur Initiierung und Förderung Nachhaltigen Konsums“ (SPIN) konsumieren 14,4 Prozent der erwachsenen deutschen Bevölkerung bewusst deutlich weniger, als sie sich finanziell leisten könnten. Hierbei handelt es sich um Personen, die international als Voluntary Simplifiers (freiwillig Genügsame) bezeichnet werden.

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