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Ergebnisdokumentation des Mittagsgesprächs „nachhaltige Lieferketten“

Veröffentlichungsdatum: 
18.03.2019
Titelseite der Bekanntmachung zum Event

Das Mittagsgespräch zu Lieferketten zielte darauf ab, die Diskussion zu Möglichkeiten und Bedarfen unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements entlang von Lieferketten voranzutreiben. Dazu wurden Ergebnisse aus drei Forschungsprojekten vorgestellt, die sich im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Nachhaltiges Wirtschaften“ mit der Frage beschäftigten, wie Lieferketten in bestimmten Bereichen nachhaltiger gestaltet werden können.

Innovative Logistics Services and Sustainable Lifestyles

Cover, Innovative Logistics Services and Sustainable Lifestyles

Der Sammelband beschreibt die Transformation von Supply Chain Management (SCM) und Logistikdienstleistungen durch die Zusammenführung von nachhaltiger Logistik, SCM, nachhaltiger Konsum- und Lifestyleforschung. Diese Bewertung des Transformationspotenzials dient der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle und optimierter Entscheidungen zur Erreichung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Wertschöpfung innerhalb einer Green Economy.

Nachhaltig außer Haus essen – Von der Idee bis auf den Teller

Das Bild zeigt das Titelbild des Buches.
Titelbild des Buches

Etwa jede zweite Mahlzeit nehmen wir inzwischen nicht in unseren eigenen vier Wänden ein. Die Außer-Haus-Gastronomie ist nach dem Einzelhandel der zweitgrößte Markt für Lebensmittel. Und sie wächst immer weiter. Die zahlreichen Gäste mit Essen zu versorgen, verbraucht viele Ressourcen und führt zu hohen Treibhausgasemissionen, beispielsweise wenn viel Fleisch und weit gereiste Nahrungsmittel auf den Tisch kommen. Was Kantinen und Restaurants anbieten, hat also spürbare ökologische, aber auch soziale und gesundheitliche Auswirkungen.

Einbindung von PraxispartnerInnen in transdisziplinären Forschungsprojekten: Herausforderungen und Empfehlungen

Die Abbildung zeigt das Titelblatt des Working Papers.
Titelblatt des Working Papers

In der Fördermaßnahme „Nachhaltiges Wirtschaften“ wurden im Zeitraum von 2016 bis 2018 30 transdisziplinäre Forschungsprojekte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Projekte erforschten und erprobten neue Ansätze des nachhaltigen Wirtschaftens in vielfältigen Bereichen (u.a. Ernährung, Mobilität,Wohnen).

Wie Wohnen nachhaltiger wird: Ergebnisse des Forschungsprojekts „WohnMobil“

Veröffentlichungsdatum: 
03.12.2018
Logo, Wohnmobil

Mit hauseigenem Carsharing oder Leihmöglichkeit für Lastenräder zeigen Genossenschaften, Baugemeinschaften oder Vereine, wie Nachhaltigkeit im Bereich Wohnen und Mobilität aussehen kann. Doch wie werden diese sozialen wie ökologischen Innovationen tragfähig? Und was können Wohnungsunternehmen von solchen gemeinschaftlichen Dienstleistungen lernen?

Sammelband „Digitale Kultur des Teilens“ erschienen

Digitale Kultur des Teilens

In der im November 2018 erschienenen Publikation, ebenfalls von PeerSharing, beschreiben die AutorInnen, wie das Teilen von Gütern zwischen Privatpersonen helfen kann, Ressourcen einzusparen.

Arbeitspapier: Local and sustainable food businesses

Das Foto zeigt das Titelbild des 2. NaWiKo-Synthesepapiers

Das von den NaWi-Projekten ILoNa und Regio TransKMU gemeinsam erstellte Arbeitspapier identifiziert Schlüsselelemente nachhaltiger Geschäftsmodelle in lokalen Lebensmittelnetzwerken.

Wohlstandstransformation Wuppertal

Titel der wtw-Broschüre
In dieser Broschüre präsentiert das Projekt Wohlstands-Transformation Wuppertal (wtw) die zentralen Projektergebnisse. Ziel war es, zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit der in Wuppertal ansässigen anwendungsorientierten Nachhaltigkeits- und Stadtforschung zu verbinden und damit einen zukunftsfähigen Wohlstand in der Stadt zu fördern.

Ökologie des Teilens

Ökologie des Teilens
Der Arbeitsbericht des Projekts PeerSharing setzt sich mit den ökologischen Auswirkungen des online vermittelten Peer-to-Peer Sharing auseinander. Untersucht wurden die Plattformen Kleiderkreisel (gebrauchte Bekleidung), Drivy (privates Automieten), Flinc (Mitfahrgelegenheiten) und Wimdu (Apartment-Sharing).

wtw-Publikation untersucht die Rolle von Forschenden in Reallaboren

Publikation wtw in Gaia
Die Arbeit im Projekt Wohlstands-Transformation Wuppertal (wtw) zeichnete aus, dass eie Wissenschaftler*innen in Reallaboren tätig waren, also in „echten“ gesellschaftlichen Kontexten. Inwiefern dies ihre Rolle beeinflusst und wie sie sich die Möglichkeiten dieses speziellen Settings für ihre Arbeit zunutze machen können, fasst eine aktuelle Studie in der Zeitschrift Gaia zusammen.

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