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    <title>Szenarios</title>
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    <title>Gestaltungsmodell für sozialökologische Transformationsprozesse in der Praxis: Entwicklung und Erprobung in drei Anwendungsfeldern (Trafo 3.0)</title>
    <link>https://nachhaltigeswirtschaften-soef.de/trafo3</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-laufzeit field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span  class=&quot;date-display-range&quot;&gt;&lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2015-04-01T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-start&quot;&gt;Apr 2015&lt;/span&gt; bis &lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2018-03-31T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-end&quot;&gt;Mär 2018&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Erprobung eines Modells und die Erstellung eines als E-Book vorgesehen Handbuchs zur Initiierung und aktiven Gestaltung von sozial-ökologischen Transformationsprozessen in der gesellschaftlichen und unternehmerischen Praxis.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-webseite field-type-link-field field-label-inline clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Webseite:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://trafo-3-0.de&quot;&gt;Trafo 3.0-Website&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:58:43 +0000</pubDate>
 <dc:creator>kak</dc:creator>
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    <title>Wege zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen (Refowas)</title>
    <link>https://nachhaltigeswirtschaften-soef.de/refowas</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-laufzeit field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span  class=&quot;date-display-range&quot;&gt;&lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2015-05-01T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-start&quot;&gt;Mai 2015&lt;/span&gt; bis &lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2019-10-31T00:00:00+01:00&quot; class=&quot;date-display-end&quot;&gt;Okt 2019&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Laut einer Schätzung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden jährlich rund ein Drittel der weltweit produzierten Lebensmittel nicht für die menschliche Ernährung genutzt. Nachhaltige Entwicklung hin zu einer ´Green Economy´ setzt jedoch in erster Linie eine effiziente Nutzung von Ressourcen voraus. Lebensmittelabfälle verursachen aber sowohl bei der Produktion als auch bei deren Entsorgung Umweltbelastungen. Eine Reduktion dieser Abfälle kann daher in erheblichem Maße dazu beitragen, die mit Lebensmittelerzeugung und -konsum verbundenen Umwelt- und Ressourcenansprüche sowie Emissionen zu senken. Ziel des Projekts ist es, den Agrar- und Ernährungssektor entlang seiner Wertschöpfungsketten hinsichtlich der Entstehung von Lebensmittelabfällen und insbesondere des Anteils an vermeidbaren Abfällen zu analysieren. Darauf aufbauend wollen wir Strategien und Ansatzpunkte für Maßnahmen zur Abfallvermeidung bzw. -reduzierung identifizieren. Anhand von drei Fallbeispielen untersuchen wir Hemmnisse und Handlungsoptionen in der Praxis.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-webseite field-type-link-field field-label-inline clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Webseite:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.refowas.de&quot;&gt;http://www.refowas.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:29:23 +0000</pubDate>
 <dc:creator>kak</dc:creator>
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    <title>Nachhaltiger Konsum und Bewirtschaftung von Meeresfischen (KoBeFisch)</title>
    <link>https://nachhaltigeswirtschaften-soef.de/kobefisch</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-laufzeit field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span  class=&quot;date-display-range&quot;&gt;&lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2014-11-30T00:00:00+01:00&quot; class=&quot;date-display-start&quot;&gt;Nov 2014&lt;/span&gt; bis &lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2018-03-31T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-end&quot;&gt;Mär 2018&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;KoBeFisch geht von der Hypothese aus, dass die bisherigen Verantwortungsstrukturen in der Fischerei Ursache dafür sind, dass die europäische Fischereipolitik es bis in die jüngste Vergangenheit nicht geschafft hat, die Überfischung wirksam zu verhindern. Im gegenwärtigen Fischereimanagement der Europäischen Union tragen allein staatliche Akteure eine wesentliche Verantwortung für Nachhaltigkeit. So legt der Ministerrat der Europäischen Union zahlreiche Regulierungen der Fischerei und insbesondere Fangquoten fest. Fischer und Fischkonsumenten hingegen haben praktisch kaum eine Möglichkeit, Fangmengen und damit die Bewirtschaftung der Bestände in Richtung von mehr Nachhaltigkeit zu beeinflussen. In KoBeFisch werden Alternativen untersucht und neu entwickelt, wie staatliche und nicht-staatliche Akteure gemeinsam mehr Verantwortung für Nachhaltigkeit tragen können. Im Mittelpunkt der Analyse stehen dabei – neben den staatlichen Akteuren auf verschiedenen Ebenen – die Konsumenten von Fisch und die Fischer, insbesondere die handwerklichen Küstenfischer.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 13:40:46 +0000</pubDate>
 <dc:creator>kak</dc:creator>
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    <title>Living Labs in der Green Economy: Realweltliche Innovationsräume für Nutzerintegration und Nachhaltigkeit (INNOLAB)</title>
    <link>https://nachhaltigeswirtschaften-soef.de/innolab</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-laufzeit field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span  class=&quot;date-display-range&quot;&gt;&lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2015-03-02T00:00:00+01:00&quot; class=&quot;date-display-start&quot;&gt;Mär 2015&lt;/span&gt; bis &lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2018-02-28T00:00:00+01:00&quot; class=&quot;date-display-end&quot;&gt;Feb 2018&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Leitbild der Green Economy stellt Investitionen in Nachhaltigkeitsinnovationen als Hebel für eine kohlenstoffarme, ressourceneffiziente und sozial inklusive Wirtschaft in den Vordergrund. Innovationsakteure stehen vor der Herausforderung, die steigende Dynamik und Komplexität gesellschaftlicher Veränderungen sowie des Innovationsgeschehens selbst zu adressieren. Living Labs sind Forschungs- und Innovationsplattformen, auf denen realweltliche Nutzungsvorgänge bereits in frühen Phasen des Innovationsprozesses &quot;durchgespielt&quot; werden können. Dadurch eröffnen sich Perspektiven für die Verbesserung der Marktakzeptanz, die Berücksichtigung von Rebound-Effekten sowie die Reduzierung von vermeidbarer Obsoleszenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer Living Lab-Infrastruktur in Deutschland wird ein großes Potenzial für die Entwicklung nachhaltiger Zukunftsmärkte zugeschrieben. Dementsprechend zielt das INNOLAB Projekt auf die Demonstration der Leistungskraft von Living Labs in der Green Economy ab. Unter Einbezug von Nutzerinnen und Nutzern sowie besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (u.a. zu Rebound-Effekten und vermeidbarer Obsoleszenz) entwickeln und testen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in drei Living Labs (dem Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg, dem Innovative Retail Laboratory in Saarbrücken und den Praxlabs in Siegen) Assistenzsysteme für eine verbesserte Mensch-Technik-Interaktion in den drei Handlungsfeldern Mobilität, Wohnen und Einkaufen und konzipieren entsprechende Geschäftsmodelle. Zudem bauen die Projektpartner das nationale und internationale Netzwerk aus und entwickeln eine Roadmap zur Stärkung des Living Lab-Ansatzes im Forschungs- und Innovationssystem.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-webseite field-type-link-field field-label-inline clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Webseite:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.innolab-livinglabs.de&quot;&gt;http://www.innolab-livinglabs.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 11:38:33 +0000</pubDate>
 <dc:creator>kak</dc:creator>
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    <title>Innovative Logistik für Nachhaltige Lebensstile (ILoNa)</title>
    <link>https://nachhaltigeswirtschaften-soef.de/ilona</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-laufzeit field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span  class=&quot;date-display-range&quot;&gt;&lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2015-05-01T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-start&quot;&gt;Mai 2015&lt;/span&gt; bis &lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2018-04-01T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-end&quot;&gt;Apr 2018&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Lebensstile stehen in einem engen Zusammenhang mit modernen Logistikdienstleistungen. Sie werden entsprechend den Bedarfs- und Bereitstellungsmengen sowie -zeitpunkten von Gütern, Dienstleistungen und/oder Personen kontinuierlich erweitert und abgestimmt. Dabei sind zwei Seiten zu berücksichtigen: Auf der einen Seite die Bereiche der Produktion (im Unternehmen), des Transportes, des Umschlages und der Lagerung (durch Logistikdienstleister) und auf der anderen Seite die Bereiche des Konsums (durch Individuen) und der Entsorgung/Wiederverwertung.Im Vorhaben ILoNa sind zwei Fragestellungen von zentraler Bedeutung:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Wie sollen innovative Logistikdienstleistungen gestaltet sein, damit sie sowohl sozioökologischen Anforderungen gerecht werden als auch nachhaltige Lebensstile von Konsumenten fördern und ermöglichen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie können Veränderungen auf der Konsumentenseite aussehen, um nachhaltige Logistikstrukturen zu unterstützen?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-webseite field-type-link-field field-label-inline clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Webseite:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.uni-due.de/zlv/ilona.php&quot;&gt;ILoNa Homepage&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 11:27:58 +0000</pubDate>
 <dc:creator>kak</dc:creator>
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    <title>Evolution2Green - Transformationspfade zur Green Economy</title>
    <link>https://nachhaltigeswirtschaften-soef.de/evolution2green</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-laufzeit field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span  class=&quot;date-display-range&quot;&gt;&lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2015-06-01T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-start&quot;&gt;Jun 2015&lt;/span&gt; bis &lt;span  property=&quot;dc:date&quot; datatype=&quot;xsd:dateTime&quot; content=&quot;2018-05-31T00:00:00+02:00&quot; class=&quot;date-display-end&quot;&gt;Mai 2018&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Ziele dieses Projekts können in drei Punkten zusammengefasst werden: Wesentliche Transformationshemmnisse (Pfadabhängigkeiten) werden erstens in einem breiten Spektrum von 15 Problemfeldern analysiert und Schwachpunkte der in ihnen bisher dominierenden Instrumente und Lösungsansätze werden identifiziert. Zweitens ermittelt das Vorhaben neue problemübergreifende Lösungsansätze und bestimmt die Erfolgsbedingungen für Pfadwechsel in Richtung einer Green Economy. Drittens entwickelt das Vorhaben Roadmaps zur Transformation für ausgewählte Lösungsansätze sowie Strukturen und Inhalte einer Gesamtstrategie. Darauf aufbauend werden konkrete Umsetzungsmaßnahmen bestimmt. Das Projekt wird von adelphi gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sowie dem Borderstep Institut durchgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-webseite field-type-link-field field-label-inline clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Webseite:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://evolution2green.de/&quot;&gt;https://evolution2green.de/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 11:03:04 +0000</pubDate>
 <dc:creator>kak</dc:creator>
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