hintergrundbild
Titelblatt der Roadmap von INNOLAB
In der Roadmap für die Konsumfelder Wohnen, Einkaufen und Mobilität, der an den Handel gerichteten Transferbroschüre sowie dem Informationsblatt, das sich an produzierende Unternehmen richtet, geben die Autorinnen und Autoren zahlreiche nutzenorientierte Tipps und Hinweise, wie in den jeweils adressierten Handlungsfeldern mehr Nachhaltigkeit realisiert werden kann.

Die 122-seitige Roadmap „Living Labs für eine Green Economy 2030“ wurde federführend vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI entwickelt. Die Autor*innen wollen Perspektiven für Living Labs in einer an ökologischer Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Profitabilität und sozialer Inklusion ausgerichteten Wirtschaftsweise aufzeigen und sprechen dabei alle relevante Zielgruppen an – insbesondere Living Labs, Unternehmen und fördernde Institutionen. Die Roadmap formuliert wegweisende Anforderungen für die zukünftige deutsche Living-Lab-Landschaft. Dies geschieht sektorübergreifend und mit spezifischen Schwerpunkten in den Bereichen nachhaltiges Wohnen, Einkaufen und Mobilität.

Die Transferbroschüre "Living Labs als Treiber für Innovationen im Handel: Effizient, interaktiv & kundenzentriert" gibt einen Einblick in die Living Lab-Methodik und zeigt speziell am Beispiel des Praxisprojekts „Kundenführung am Point of Sale (PoS)“, welche Vorteile mit einem durch ein Living Lab begleiteten Innovationsprozess verbunden sind. Hersteller*innen und Händler*innen insbesondere aus dem Einzelhandel sollen der Mehrwert sowie erste Schritte zur Nutzung dieser Infrastruktur nahegebracht werden. Die 28-seitige Broschüre entstand in Kooperation der INNOLAB-Projektpartner GS1 Germany und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Das Informationsblatt "Living Labs – Innovationspotenzial für Unternehmen. Produkte praxisnah und gemeinsam mit Nutzern entwickeln" stellt auf zwei Seiten bündig und übersichtlich dar, was Living Labs sind und wie Unternehmen von ihrem Einsatz profitieren können. Es wurde federführend vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie entwickelt.
Jahr: 
2018