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Im Rahmen des Projekts "Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften" (NaWiKo) koordiniert ein Team des Ecologic Instituts gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Forschungszentrum für Umweltpolitik der FU Berlin (FFU) 30 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Thema nachhaltiges Wirtschaften. NaWiKo hat einen Begleitkreis, der das Projekt inhaltlich berät.

Smart Impact: Diffusion von Nachhaltigkeitsinnovationen - Borderstep Impact Forum 2017, Fachforum 4

15. Mai 2017
Logo - Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit

Knapp zwei Drittel der in Deutschland in den letzten Jahrzehnten eingeführten Nachhaltigkeitsinnovationen verfügen in den jeweiligen Zielmärkten gegenwärtig noch nicht einmal über 10 Prozent Verbreitungsgrad. Borderstep hat einen Indikator der Diffusionsdynamik entwickelt. Danach verfügt ein erheblicher Teil dieser Innovationen über Potenzial zur Diffusion. Warum scheitern sie dennoch am Markt?

"Pfadwechsel für eine nachhaltige Innovations- und Gründungsförderung" - Borderstep Impact Forum 2017

15. Mai 2017
Pfad oder Feldweg im Nebel, von Marcus Pink

Pfadwechsel für eine nachhaltige Innovations- und Gründungsförderung

Wie lassen sich Innovationen und „grüne“ Gründungen fördern? Wie müssen Fördergelder und Investitionsmittel von Staat und Privatwirtschaft eingesetzt werden, um eine Transformation hin zu einer Green Economy wirklich voranzubringen?

Diese Frage rückt das Borderstep Impact Forum 2017 in den Fokus der Debatte.

Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung in der Transport- und Logistikbranche - Projekt Pro-DEENLA

Veröffentlichungsdatum: 
22.02.2017
Logo - Pro-DEENLA

Die Transport- und Logistikbranche gilt als das Rückgrat der Wirtschaft und zählt damit selbst zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Deutschlands. Die Gedanken der nachhaltigen Entwicklung finden jedoch im Ausbildungsalltag der Branche bislang kaum Beachtung. Dabei gibt es eine Vielzahl von Ansatzpunkten, nachhaltiges Denken und Handeln so in den Ausbildungsalltag zu verankern, dass es als selbstverständliches Element gewertet und wahrgenommen wird.

Konferenz: Die transformative Kraft der Maker

01. März 2017

Revolutionieren Makerspaces, FabLabs und RepairCafés die Güterproduktion?

Immer mehr Kreativköpfe, Bastler und Querdenker experimentieren mit dezentralen Produktionstechnologien, vom traditionellen Handwerk bis zu innovativem 3D-Druck. In einer neuen Kultur des gemeinsamen Produzierens zwischen Hobby und kommerzieller Verwertung arbeiten sie in Makerspaces, FabLabs, Hackerspaces oder RepairCafés – digital vernetzt und weitgehend ideologiefrei. Revolutioniert die Maker-Bewegung Wissensentwicklung und stoffliche Produktion?

„Voluntary Simplifiers“ leben nachhaltiger dank bewusst reduzierten Konsums

Nach einer aktuellen repräsentativen Studie von Wissenschaftler*innen aus dem BMBF-Projekt „Strategien und Potenziale zur Initiierung und Förderung Nachhaltigen Konsums“ (SPIN) konsumieren 14,4 Prozent der erwachsenen deutschen Bevölkerung bewusst deutlich weniger, als sie sich finanziell leisten könnten. Hierbei handelt es sich um Personen, die international als Voluntary Simplifiers (freiwillig Genügsame) bezeichnet werden.

Schulessen: Ein Viertel landet in der Tonne!

Veröffentlichungsdatum: 
26.01.2017
Rund 25 % der in Schulkantinen und -mensen zubereiteten Speisen werden nicht gegessen, sondern landen als Lebensmittelabfälle in der Tonne. Das ist ein Teilergebnis aus dem Forschungsprojekt REFOWAS (REduce FOod WASte), das vom Thünen-Institut, der Universität Stuttgart, dem Max Rubner-Institut und der Verbraucherzentrale NRW gemeinsam durchgeführt wird. Durch Maßnahmen im Küchenprozess und Engagement von Schulleitungen, Caterern, Schulküchen sowie Schülerinnen und Schülern können Abfälle reduziert werden.

Fallstudie: "Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Verpflegung von Ganztagsschulen

Arbeitspapier/Bericht

Im Rahmen des Projektes wurden in elf Ganztagsschulen, an insgesamt 110 Verpflegungstagen, systematisch Lebensmittelabfälle erhoben. Die durchschnittlichen Lebensmittelabfälle über alle Schulen betragen 25 Prozent der Produktionsmengen. Die Bandbreite der Abfallquoten liegt bei den untersuchten Schulen zwischen 7 und 46 Prozent. Die Gesamtabfallmenge der bundesdeutschen Ganztagsschulen liegt bei rund 29.000t. Der Wert dieser Abfälle beträgt rund 60 Mio. Euro im Jahr.

Workshop: „E-Food als Geschäftsmodell für mehr Nachhaltigkeit“

25. Januar 2017
Am 25.01.17 findet in Witten der ILoNa Open Innovation Workshop statt: „E-Food als Geschäftsmodell für mehr Nachhaltigkeit“. Die Anmeldefrist ist der 18.01.17.

BiNa Workshop - Kommunikation und Biokunststoffe

16. Februar 2017

Das Projekt BiNa ("Neue Wege, Strategien, Geschäfts- und Kommunikationsmodelle für Biokunststoffe als Baustein einer Nachhaltigen Wirtschaft") lädt herzlich dazu ein,

am 16. Februar 2017

an einem ganztägigen Kommunikationsworkshop teilzunehmen. 

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