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Im Rahmen des Projekts "Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften" (NaWiKo) koordiniert ein Team des Ecologic Instituts gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Forschungszentrum für Umweltpolitik der FU Berlin (FFU) 30 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Thema nachhaltiges Wirtschaften. NaWiKo hat einen Begleitkreis, der das Projekt inhaltlich berät.

„Wer einkauft, würde gerne Feedback geben – und zwar direkt am Supermarktregal“ - Interview zu „geplanter Obsoleszenz“

Veröffentlichungsdatum: 
19.05.2017
Porträt Stefan Schridde
Stefan Schridde, ARGE REGIO (Kooperationspartner im NaWi-Projekt INNOLAB) (c) Stefan Schridde

Vielen Produkten, die heute hergestellt, vertrieben und zu Konsumzwecken erworben werden, wohnt ein „geplantes Verfallsdatum“ inne: Fön oder Handmixer geben plötzlich den Geist auf, obwohl sie erst ein paar Jahre alt sind. Stefan Schridde nennt das „geplante Obsoleszenz“ oder kurz: Murks.

Was tun mit der Agenda 2030!

17. Mai 2017
UN SDG Logo (CC)
UN SDG Logo (CC)

Nachlese und Podcast zum 13. Forum für Nachhaltigkeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Titel "Was tun mit der Agenda 2030!".

Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbraucherverhalten - Auswertung von NEMONIT zur Lebensmittelhaltbarkeit

Veröffentlichungsdatum: 
05.05.2017
ReFoWas - Logo

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist in die Diskussion geraten  – wird es  tatsächlich von allen richtig verstanden oder führt es womöglich dazu, dass noch unverdorbene Lebensmittel im Müll landen? Im Rahmen des Forschungsprojektes REFOWAS (REduce FOod WASte) gehen Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts daher u.a. der Frage nach, wie Verbraucher mit dem MHD umgehen.

Zur Pressemitteilung und weiteren Informationen:

Praxis- und Meilensteinbericht aus dem INNOLAB Projekt: „Living Labs in der Green Economy: Realweltliche Innovationsräume für Nutzerintegration und Nachhaltigkeit“

Innolab Header

Der Living Lab Ansatz im Bereich Wohnen weist anhand von Praxisprojekten innerhalb des Projektes INNOLAB ein hohes Potential für die Entwicklung von Nachhaltigkeitsinnovationen in der Green Economy auf. Insbesondere die frühe Einbindung zentraler Stakeholder in die Produktentwicklung lieferten wertvolle Erkenntnisse für die spätere Produktentwicklung. Kritische Produktentscheidungen, z. B. zur Art des Nutzerfeedbacks, wurden somit frühzeitig identifiziert.

Pfadabhängigkeiten: Querschnittsanalyse über 15 Transformationsfelder im Rahmen des Projekts „Evolution2Green“ – Transformationspfade zu einer Green Economy

Veröffentlichungsdatum: 
21.04.2017
evolution2green logo with grey footsteps turning to green footsteps

In Routinepfaden wirken in der Regel erhebliche Bindungskräfte, die den Pfad für lange Zeit stabilisieren und gegen Änderungen jeder Art sehr widerstandsfähig machen können. Im Rahmen des Projektes Evolution2Green wurden Pfadabhängigkeiten in 15 Transformationsfeldern, die vier „Wendethemen“ bzw. Transformationsbereichen einer Green Economy zugeordnet sind, untersucht und im Detail beschrieben: PKW-Mobilität, Landwirtschaft und Ernährung, Wärmeversorgung und Rohstoffversorgung.

Wege zur Überwindung der Pfadabhängigkeiten im Transformationsfeld Automobilität

Veröffentlichungsdatum: 
21.04.2017
Stockphoto: A car driving down a road surrounded by trees

Automobilität ist in der Bundesrepublik Deutschland sowohl wirtschaftlich als auch sozial und kulturell verankert. Aufgrund der ökonomischen Erfolge und Bedeutung haben sich im Laufe der Jahrzehnte wirkungsmächtige Strukturen, Beziehungen und Verhältnisse herausgebildet, die grundlegende Veränderungen hemmen. Der neue Bericht „Automobilität im Wandel“ aus dem Evolution2Green-Projekt untersucht die daraus bestehenden Pfadabhängigkeiten und Möglichkeiten zu deren Überwindung.

Elektromobilität und Transformation in China, Kalifornien, Norwegen und den Niederlanden

Veröffentlichungsdatum: 
21.04.2017
A rear-view mirrror

Aus dem Projekt Evolution2Green heraus ist eine Reihe von Fallstudien entstanden, die Erfolgsfaktoren der Transformation des Automobilsektors auf dem Weg vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb untersuchen. Im Zentrum steht der unterschiedliche Charakter der Entwicklung in vier Ländern bzw. Regionen: China, Kalifornien, die Niederlande und Norwegen. Jedes Land wird einzeln thematisiert und das Umsetzungs- bzw. Diffusionsstadium, die Art der Transformationsstrategie und relevante Erfolgsfaktoren werden untersucht und beschrieben.

Slow Fashion: Lust und Last des Kleidungskonsums

Veröffentlichungsdatum: 
19.04.2017
Slow Fashion (InNaBe) Header

Im Rahmen des Projekts Slow Fashion: Gestalterische, technische und ökonomische Innovationen für massenmarkttaugliche nachhaltige Angebote im Bedarfsfeld 'Bekleidung' wurden im Sommer/Herbst 2015 nach sozialen Milieus getrennte Gruppendiskussionen zum Thema 'Kleidungskonsum' durchgeführt. Ziel war es, die Bandbreite der Einstellungen von Verbraucher*innen in Bezug auf Kleidung zu ermitteln. Der Fokus lag dabei auf Faktoren, die hemmend oder fördernd auf einen nachhaltigen Konsum von Oberbekleidung wirken können.

REFRESH-Konferenz zu Lebensmittelverschwendung

18. Mai 2017
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Die in Berlin stattfindende Konferenz REFRESH Food Waste 2017 dreht sich um ein wichtiges Thema, das auch in mehreren NaWiKo-Projekten behandelt wird: Es geht darum, Wege zu finden, wie Lebensmittelverschwendung verringert werden kann. Der Hauptkonferenztag am 18. Mai bietet Präsentationen, Diskussionen und interaktive Sessions mit Forschenden aus dem europäischen Forschungsprojekt REFRESH sowie Netzwerk-Sessions, eine Präsentation der REFRESH Food Waste Solution Contest-GewinnerInnen und ein öffentliches Event zum Thema Lebensmittelverschwendung.

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